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Geht es auch ohne Müll?

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Wir inter­es­sie­ren uns für das Thema Müll, weil Corinna Amann einen Unver­packt-Laden hat. Wir haben sie besucht und uns ein wenig schlau gemacht. Uns ist es wich­tig, dass die Menschen mehr auf die Umwelt achten. Das beginnt eigent­lich schon beim Einkau­fen.

In der Schule gibt es zwei­mal im Monat gesunde Jause. Das Team der gesun­den Jause probiert so gut wie möglich, die Lebens­mit­tel unver­packt einzu­kau­fen. Für Getränke gibt es Mehr­weg­be­cher, die kann man ganz oft verwen­den.

Für die eigene Jause in der Schule sollte man darauf schauen, dass man unver­packte Dinge kauft, z.B. Obst und Gemüse vom Bauern, Brot von der Bäcke­rei. Papier­sä­cke könnte man auch öfters verwen­den. Gut eignen sich Jausen­bo­xen oder man kann die Jause in Bienen­wachs­tü­cher einpa­cken. Die kann man mehr­mals verwen­den und sogar selber herstel­len. Scho­ko­rie­gel, Milch­schnit­ten usw. sind nicht geeig­net, sie sind mehr­mals in Plas­tik verpackt.

Sogar bei Schul­sa­chen kann man auf die Umwelt achten. Nicht jedes Heft braucht einen Umschlag und wenn, dann sollte man den Umschlag mehr­mals verwen­den. Eine gute Idee wäre, wenn man Heft­um­schläge aus Stoff benut­zen würde.

Unsere Ideen für den Einkauf zu Hause sind: in das Geschäft Dosen, Säcke und Taschen zum Befül­len mitneh­men oder in einem Unver­packt-Laden einkau­fen. Zahn­putz­pul­ver, Säfte, Ketchup, Sirup und Scho­ko­auf­strich kann man gut selber her- stel­len. Man spart dabei auch Geld.

Wir haben einen Kinder­floh­markt veran­stal­tet und für uns bedeu­tet es: Schöne Dinge werden wieder­ver­wen­det, andere Kinder haben eine Freude und die Dinge bekom­men wieder einen neuen Wert. Zudem muss dann nicht so viel produ­ziert werden.

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Was braucht man eigentlich?

Es ist wich­tig, dass man darauf schaut, woher die Klei­dung kommt und wenn die Klei­dung nur wenig kaputt ist, sollte man sie wieder flicken. Toll ist auch, wenn man versucht, manche Klei­dungs­stü­cke selber zu nähen.

Eigent­lich ist es gut, wenn man gar nicht so viele Dinge besitzt, die man viel­leicht gar nicht wirk­lich braucht. Es ist für Kinder viel wich­ti­ger, viel drau­ßen zu spie­len. Das ist gut für den Körper. Wenn Kinder viel Zeit mit Handy und Compu­ter verbrin­gen, haben sie keine Zeit mehr in echt zu spie­len. Das steckt auch an, denn kleine Kinder schauen sich viel ab – da braucht es gute Vorbil­der.

In Gast­häu­sern sollte man drauf schauen, dass man Getränke in Flaschen verwen­det, das ist nicht über­all so. Auch Firmen soll­ten drauf schauen, dass man anders produ­ziert.

Abgase bei den Autos sind schäd­lich für die Umwelt. Ich finde es gut, wenn man unter­ein­an­der Autos teilt und Car-Sharing macht, da gibt es auch schon Apps, dass man sich das eintei­len kann. Wenn man mit dem Flug­zeug fliegt, braucht das sehr viel Ener­gie.

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Ein Beitrag von
Jakob, Jonas, Moritz, Ahmet, Rosa­lie und Simon
alle 8 Jahre