Bild und Text-Block

selbst gezogen

Gemüse aus Satteins

Nachdem wir den Film „Tomorrow“ gesehen haben, kam uns die Idee, selbst Gemüse und Früchte anzubauen und einen Beitrag für eine gesunde Ernährung zu leisten. Wenn man sich selbst um das Aufwachsen der Pflanzen kümmert, lernt man Lebensmittel mehr zu schätzen. Uns ist auch bewusst geworden, dass durch den eigenen Anbau keine (Plastik)verpackungen anfallen. Somit leisten wir auch einen Beitrag zur Klimaneutralität.

Text-Block

Unser erstes Treffen galt vielen Fragen: Wo bauen wir an? Was bauen wir an? Welche Pflanzen vertragen sich? Was tun wir mit der Ernte? Wie vermitteln wir die Botschaft?

Am 12. April 2019 informierten uns Andreas Weratschnig (Landwirtschaftskammer) und Heribert Insam (Uniprofessor für Mikrobiologie) über Kreisläufe und das Zusammenspiel von Pflanzen, Tieren und Menschen in der Landwirtschaft. Dann wurde es konkret: Im Pfarrgarten und auf einem Stück Acker, das uns die Familie Biedermann in der Au überließ. Im Pfarrgarten setzten wir wetterbedingt eher spät Salate, Pastinaken, Brokkoli, Kräuter und Erdbeeren, im Acker Kartoffeln, Weißkohl, Zucchini, Kürbis und Lauch. Am 08. Juni setzten wir im Pfarrgarten nochmals Kohlrabi, Sprossenkohl und Mangold.

Bei der Pflege wechseln wir uns ab. Das Anpflanzen von Gemüse und Früchten ist nicht schwer, man muss aber regelmäßig gießen und das Jäten ist harte Arbeit. Es lohnt sich jedoch (hoffen wir). Das Gemüse wird nach der Ernte (plastikfrei) bei der Bibliothek zur Entnahme angeboten.

Video-Block

Wir empfehlen

TOMORROW – DIE WELT IST VOLLER LÖSUNGEN