Bild und Text-Block

Wie engagieren sich Jugendliche in der Politik?

Text-Block

Seit den „Fridays for Future“-Demos stehen enga­gierte Jugend­li­che im Fokus der Medi­en­auf­merk­sam­keit. Auch die „Black Lives Matter“-Proteste werden eher von jungen Leuten ange­trie­ben. Sie lenken die Aufmerk­sam­keit auf kontro­verse, seriöse Themen, die aus ihrer Sicht nicht ausrei­chend ernst genom­men werden. Ich wollte wissen: Wie bewer­ten junge Leute in meinem Umfeld diese Bewe­gun­gen? Was denken sie über Poli­tik? Was sagen erfah­rene Erwach­sene dazu? Dazu konnte ich Inter­views führen. Bgm. Georg Bucher (Ansprech­part­ner für Jugend­li­che / Regio ImWal­gau), Landes­rä­tin Vero­nika Marte und die Jour­na­lis­tin Jutta Berger haben sich Zeit genom­men.

Inter­view-Block

Wie findest du Jugendliche, die sich in der Politik engagieren?

Svenja Walser
16Jahre

Ohne Poli­tik gäbe es Chaos, siehe die Corona-Maßnah­­men. Jugend­li­che sind die Genera­tion von morgen. Sie haben auch eine Stimme. Öster­reich ist eine Demo­kra­tie, die Bevöl­ke­rung soll entschei­den und dazu gehö­ren auch Jugend­li­che. Das ist super.

Was erreichen junge Leute etwa von Fridays for Future?

Sie haben viel Aufse­hen in den Medien bekom­men und sind zum wich­ti­gen Thema gewor­den, auch aktu­ell. Man redet mehr über das Klima, auch im eige­nen Umfeld. Zum Beispiel essen meine Schwes­ter und ich öfters vege­ta­risch, kaufen mehr regio­nal und saiso­nal und sparen Strom und gehen mehr zu Fuß oder benut­zen Öffis. Und im Früh­jahr haben wir sogar ein Kräu­ter­beet ange­legt im Garten.

weiterlesen

Wie ist der politische Einfluss von jugendlichen Lehrlingen?

Joachim Stöcke­ler
16 Jahre

Sehr gut. Es gibt ‚Lehr­lings­par­teien‘, poli­ti­sche Grup­pen die sich für Themen der Lehr­linge einset­zen. Sie schauen z.B., dass Essen in der Kantine zu redu­zier­ten Prei­sen ausge­ge­ben wird. Sie kommu­ni­zie­ren gut mit der Gewerk­schaft. Es gibt Lehr­lings­ver­tre­ter und wenn man einen Vorschlag oder ein Problem hat, kann man dort auch anonym in Kontakt treten. Alle zwei Jahre gibt es Neuwah­len.

Was wünscht du dir von den Politiker*innen?

Dass man sich nicht immer gegen die Ideen der ande­ren stellt oder gute Ideen ‚klaut‘. Das ist so rich­tig krie­ge­risch. Besser ist es, die Idee zu über­neh­men und Respekt zu geben dafür. Die Poli­tik dreht sich zu sehr um die Parteien, statt um die Lösun­gen.

weiterlesen

Worum ging es bei „BlackLivesMatter“?

Alima Bonen­kamp Furtado
16 Jahre

Gegen Poli­zei­ge­walt und Rassis­mus gene­rell. In den USA begann die Bewe­gung wegen der Diskri­mi­nie­rung. Hier in Öster­reich gibt es zwar nicht viele Menschen mit dunk­ler Haut­farbe, aber die Demo war allge­mein gegen Rassis­mus. Egal welche Haut­farbe, das ist nicht das Thema. Ich habe Fami­lie in Amerika, sie haben Angst. Ich bin Mixed. Ich will die Leute beschüt­zen und meine Fami­lie beschüt­zen. Viele mein­ten, dass das Demons­trie­ren unnö­tig war. Aber es geht um Soli­da­ri­tät und es ist nicht okay, vor allem wenn die Gewalt von jenen ausgeht, die die Bevöl­ke­rung schüt­zen sollen. Da hat man nur noch Angst.

Wirst du ernstgenommen?

Viele tun nur so, als würde sie uns ernst nehmen, weil sie die Wähler­stimme brau­chen. Vertreter*innen einer Partei haben Snacks zu den „Fridays for Future“- Demos gebracht. Aber es geht darum, dass die ganze Bevöl­ke­rung und Regie­rung zusam­men­ar­bei­tet und nicht nur die eine Partei allein. Die Probleme der Gegen­wart kann man nur zusam­men lösen. Wenn sich die Parteien bekämp­fen, kommen keine Lösun­gen raus dabei. Wenn die Partei das nur als Werbung benutzt, nützt es nichts.

weiterlesen
Text-Block

Jugend­li­che enga­gie­ren sich in den verschie­dens­ten Weisen. Manche orga­ni­sie­ren etwas auf eigene Faust und veran­stal­ten eine Demons­tra­tion auf der Straße. Andere bewir­ken im nahen Umfeld etwas und über­re­den die Schwes­ter weni­ger Fleisch zu essen oder selbst mehr zu Fuß zu laufen. Und manche machen bei Initia­ti­ven wie jung&weise mit und schrei­ben im Blog darüber und inter­viewen Poli­ti­ker. Enga­ge­ment zeigt sich auf viele Arten und Weisen. Was alle Jugend­li­chen verbin­det: Sie wollen gehört und verstan­den werden. Man soll sie ernst nehmen und mit Respekt behan­deln. Auch sie sind ein Teil der Bevöl­ke­rung und wollen mitbe­stim­men.

Portraits-Block

Perspektive gewinnen, was wissen wir?

Experten im Interview

Georg Bucher

Bürgermeister Bürs

Text-Block

Was sind die Voraussetzungen dafür, dass Kommunikation zwischen den Generationen stattfindet?

Zuerst einmal ist es wich­tig auf welcher Ebene mitein­an­der gespro­chen wird. Es braucht Akzep­tanz und Ernst, dann gibt es mal eine wich­tige Basis und alles andere kommt dazu. Da gibt es viele Spek­tren. Es ist wich­tig, dass die Kommu­ni­ka­ti­ons­re­geln einge­hal­ten werden, dass man auf Augen­höhe mit Erwach­se­nen redet und sie auch kriti­sie­ren darf, dann passiert es auch im großen Umkreis.

Beeinflusst die Meinung der Kinder ihre Entscheidung innerhalb der Politik? Also wird sie berücksichtigt?

Wir haben ein Kinder­be­tei­li­gungs­pro­jekt in der Gemeinde und auch Jugend­be­tei­li­gungs­pro­jekte wie jung&weise. Jetzt gerade in den letz­ten Jahren verstärkt, dass wir einen konti­nu­ier­li­chen Lern­pro­zess für Jugend­be­tei­li­gung haben. Bis jetzt haben wir immer kurz­fris­tige Projekte gehabt, die aber bereits meist nach 2 Mona­ten abge­schlos­sen waren. Aber es sollte ein laufen­der, natür­li­cher Prozess sein, der fach­lich beglei­tet wird. Einem Jugend­par­la­ment gegen­über bin ich aber skep­tisch: Soll es dann auch ein Senior*innenparlament geben? Oder ein Mittel­klas­se­par­la­ment? Ich bezweifle, dass dies das rich­tige Format ist. Sie soll­ten lieber eine gemein­same Stimme sein. Zusam­men Projekte schaf­fen und präsen­tie­ren wie bei jung&weise. Die Jugend soll man nicht abkap­seln, sondern aktiv betei­li­gen.

Sie wünschen sich, dass Kinder- und Jugendbeteiligung ein Fixpunkt in der Politik wird. Wie sehen sie die Umsetzung davon?

Ein wich­ti­ger Punkt sind offene Schu­len. Ein wich­ti­ger Weg ist es, auf Schü­le­rin­nen und Schü­ler zuzu­ge­hen. Wenn ich die jungen Leute bis zum Pflicht­schul­al­ter betei­lige, erwi­sche ich einen Groß­teil der Jugend­li­chen. Wenn ich Klas­sen einbinde, dann profi­tie­ren alle von der poli­ti­schen Bildung.

Wie sehen Sie die politische Bildung bei den Kindern und Jugendlichen?

Demo­kra­tie ist ein ewiger Lern­pro­zess. Ein Klas­sen­ver­band macht Themen­fin­dung und Prio­ri­tä­ten­set­zung. Wenn ich meine Meinung vertre­ten will, muss ich mich durch­set­zen können z.B. bei der Frage: „Gehen wir ins Schwimm­bad oder wandern?“ Dafür muss ich Argu­mente finden und bereits das ist poli­ti­sche Bildung. Klas­si­sche poli­ti­sche Bildung ist eher histo­risch mit Daten und Zahlen. Im Schul­ab­lauf wäre der Betei­li­gungs­pro­zess sehr wich­tig. Der Kontrast zu aktu­el­len Themen muss auch da sein.

Was würden Sie gerne bei den Jugendlichen sehen?

Ich wünsche mir, dass die Jugend­li­chen nicht nur einen Wunsch­zet­tel schrei­ben, sondern auch Pflich­ten über­neh­men, indem sie Vorschläge machen und auch gewisse Dinge orga­ni­sie­ren und bei Initia­ti­ven wie zum Beispiel jung&weise mitma­chen.

Portraits-Block

Veronika Marte

Landesrätin

Text-Block

Sie setzen sich stark für politische Bildung bei jungen Menschen ein. Was sind Ihre Visionen?

Ich bin in einem Haus­halt aufge­wach­sen, indem man immer disku­tiert hat und wo es wich­tig war, dass man sich eine Meinung bilden konnte. Im Beruf bin ich Lehre­rin und habe viel mit Jugend­li­chen zu tun, ich habe auch poli­ti­sche Bildung unter­rich­tet. Im Grunde passiert Poli­tik in ganz vielen Berei­chen. Und doch hört man oft: „Nein, nein, ich will poli­tisch nichts machen.“ Obwohl man doch längst dabei ist, etwa wenn man sich im Verein enga­giert oder mit der Entschei­dung, wo man einkauft. Das sind auch poli­ti­sche Entschei­dun­gen. Eine Vision von mir ist, dass man junge Menschen befä­higt, sich selbst ein Bild von gewis­sen Dingen zu machen, statt vorge­sagt zu bekom­men: „So ist es.“ Wir können nicht einfach das Wahl­al­ter ab 16 Jahren einfüh­ren, aber keine poli­ti­sche Bildung anbie­ten. Es wäre eine Grund­bil­dung nötig in Form eines Faches.

Wie stellen Sie sich so ein Fach vor?

Ich war selbst Lehre­rin. Meine Schüler*innen wuss­ten nicht, dass ich bei einer Partei bin. Ich stimme zwar nicht allem zu, was die ÖVP macht, doch sie vertritt meine Inter­es­sen am besten. Mir war aber wich­tig, dass die jungen Leute auch andere Parteien kennen­ler­nen und den histo­ri­schen Hinter­grund dazu: Wie sind diese Parteien entstan­den, welche Geschichte haben sie mitein­an­der. Das wich­tigste als Lehr­per­son ist, unab­hän­gig zu unter­rich­ten. Man muss alle Schüler*innen fair behan­deln. Egal welches Thema behan­delt wird, man muss unab­hän­gig blei­ben und den Jugend­li­chen die Chance geben, sich selbst ein Bild zu machen.

Was können junge Menschen in der Politik bewirken?

In der Poli­tik muss man versu­chen alle Grup­pen einzu­be­zie­hen. Man versucht senio­ren­freund­lich und fami­li­en­freund­lich vorzu­ge­hen, aber man muss Poli­tik auch jugend­freund­lich machen. In der Stadt Leben verschie­dene Genera­tio­nen und je mehr man einbe­zieht, ein umso diffe­ren­zier­te­res Bild entsteht. Ich kann zwar versu­chen für Jugend­li­che zu spre­chen, aber Ich bin erwach­sen und meine Bedürf­nisse sind heute anders als die euren. Ausgleich bewirkt man, indem man junge Kandi­da­ten auf die Listen holt und mit Jugend­or­ga­ni­sa­tio­nen zusam­men­ar­bei­tet.

Wie involviere ich Jugendliche als Politikerin?

In Bregenz arbei­ten wir schon lange mit Carmen Feucht­ner von Welt der Kinder und jung&weise zusam­men. Das Wich­tigste ist es, die Hemm­schwelle abzu­bauen

Was würden Sie gerne bei der Jugend sehen?

Es gibt gewisse Regeln des Zusam­men­le­bens, Gesetze. Man hat nicht nur Rechte, sondern auch Pflich­ten. Jeder kann auch einen Beitrag leis­ten und unsere Jugend­li­che leis­ten beson­ders viel. Wir haben viele Vereine mit guter Jugend­be­tei­li­gung, das Youn­gArt zum Beispiel oder die Stoff­ta­schen im Walgau, die anstelle von Plas­tik­sä­cken verkauft wurden, die Orga­ni­sa­tion von Zero­Waste Pick­nicks. Das Youn­gArt wird über­wie­gend von jungen Menschen orga­ni­siert. Das ist lässig und gut und es freut mich, so etwas zu sehen.

Finden Sie, dass ein Wahlrecht ab 16 Jahren zu früh ist?

Das ist ein schwie­ri­ges Thema. Man darf zwar mit 16 wählen, aber auf keiner Liste kandi­die­ren. Da gibt es sicher noch Verbes­se­rungs­be­darf. Wenn man das Wahl­al­ter senkt, ist es auch wich­tig, poli­ti­sche Bildung mit einzu­be­zie­hen. Das Wahl­al­ter mit 16 Jahren ist ausrei­chend jung, auch 18 Jahre würde passen. Ich finde es schade, weil auch viele 16-Jährige sehr poli­tisch enga­giert sind, aber viele junge Leute unter 18 Jahren setzen sich mit dem Fach Poli­tik nicht konkret ausein­an­der: Man hat zwar das Wahl­al­ter gesenkt, aber keine poli­ti­sche Bildung einge­führt. Ich würde sagen, das ist ein Versäum­nis.

Sie waren auch bei jung&weise dabei, was haben sie von dort mitgenommen?

Ich war zwei­mal bei jung&weise dabei, einmal in einer größe­ren Runde, einmal in einer klei­ne­ren Runde. Ich finde es inter­es­sant, wie sich junge Leute ausdrü­cken und ihre Stand­punkte mit Argu­men­ten vertei­di­gen. Es ist einfach ein ande­rer Blick­win­kel. Vor jung&weise war meine Einstel­lung anders. Ich habe viel mit Jugend­li­chen zu tun und denke, dass viele Jugend­li­che ein unglaub­li­ches Poten­tial haben, dass sie bestimmt sind und auch etwas frech. Das Frech­sein ist natür­lich das Vorrecht der Jugend.

Welches sind die aktuellen Schritte der Jugendpolitik in Bregenz?

Das aktu­el­len Jugend­pro­jekte sind die Zusam­men­füh­rung von Between und Westend, daran wird gear­bei­tet. In den letz­ten 3 Jahren gingen es darum, beide Orga­ni­sa­tio­nen unter einer Leitung zusam­men­zu­füh­ren, mit einem Vorstand, und daraus schließ­lich einen Verein zu machen. Hinter der Idee steht immer die Frage: „Was braucht die Jugend in Bregenz?“ Ein klei­ne­res Projekt, das wir umge­setzt haben, ist der Spiel­platz neben dem Rieden­bur­ger Bahn­hof. Bei solchen Prozes­sen ist es immer wich­tig eine Gruppe Jugend­li­che dabei zu haben, die mitre­den.

„BlackLivesMatter“ ist ein brisantes und wichtiges Thema bei jungen Menschen. Von Seiten der Politik kam es kaum Reaktionen. Wieso?

Ich habe zwar die ganzen Ausschrei­tun­gen über die Medien mitver­folgt. Es ist wich­tig, die Diskus­sion über struk­tu­rel­len Rassis­mus zu führen. Den gibt es auch hier. Man muss sich immer wieder selbst über­le­gen, wie man redet, wie man ande­ren begeg­net. Ich weiß, dass es Demons­tra­tio­nen auch während der Hoch­phase von Corona gab. Da finde ich es gene­rell grenz­wer­tig, solche Veran­stal­tun­gen zu machen. Es ist schwie­rig. den Sicher­heits­ab­stand und die erfor­der­li­chen Maßnah­men einzu­hal­ten. Auf Bundes­ebene hat man sich sehr wohl vom struk­tu­rel­lem Rassis­mus distan­ziert, aber nicht unter dem Namen „Black­Live­s­Mat­ter“. Das war viel­leicht für Jugend­li­che nicht nach­voll­zieh­bar? Für mich ist es unver­ständ­lich, wie Menschen in der Lage sind, rassis­tisch vorzu­ge­hen. Es ist doch völlig unbe­deu­tend, welche Haut­farbe oder welchen Hinter­grund man hat. Wir sind alle gleich. Grund­sätz­lich sollte man einen großen Bogen span­nen und allge­mein gegen Into­le­ranz ange­hen.

Portraits-Block

Jutta Berger

Journalistin

Text-Block

Sie waren im Landtag. Sind ihnen dabei Organisationen mit Jugendlichen aufgefallen?

Es gab ein Jugend­land­tag, welcher aus Schü­lern und Schü­le­rin­nen von verschie­de­nen Schu­len bestand. Mir gefiel dieser Land­tag nicht, er wirkte mehr wie eine Kari­ka­tur der echten Parteien war. Er war durch­or­ga­ni­siert und die Jugend­li­chen vertra­ten eher die Meinung der Parteien als ihre eige­nen.

Sehen sie einen Nutzen vom Diskurs mit Kindern und Jugendlichen über Politik?

Ich halte das für ganz wich­tig, sowohl wirt­schaft­lich wie auch poli­tisch und für die, welche sich für die Zukunft schlau machen. Die Poli­tik ist nicht die Poli­tik für heute, sondern eine Poli­tik mit Folgen für mehrere Genera­tio­nen. Es liegen Welten zwischen der Perspek­tive von Erwach­se­nen und einem Kind.

Wie können sich Kinder und Jugendliche engagieren?

Jeder kann sich enga­gie­ren. Bei Initia­ti­ven, Kommu­nen, Schu­len, uva.

Wie kann man als Politikerin Kinder und Jugendliche involvieren?

Man muss das Gespräch suchen, sie ernst nehmen, Vorschläge aufneh­men und umset­zen. Falls man mit Jugend­li­chen Projekte star­tet, soll man diese nicht nach­her in Schub­la­den stecken, sondern durch­zie­hen. Sonst besteht die Gefahr, dass die Jugend­li­chen bezie­hungs­weise Kinder kein Inter­esse mehr an der Poli­tik haben könn­ten.

Gibt es genug politische Bildung für Kinder und Jugendliche?

Bereits damit, eigene Akti­vi­tä­ten im Kinder­gar­ten zu entwi­ckeln, mit der Möglich­keit, seine Meinung laut zu äußern und sich zutrauen, diese zu äußern, fängt die poli­ti­sche Bildung an. Da findet ein Umden­ken statt.

Was würden sie gerne bei der Jugend sehen?

Enga­ge­ment und dass die Jugend­li­chen für ihre Ideen eintre­ten und laute, aktive und mutige Jugend­li­che sind.

Down­loads-Block

Berichte zum Thema – junge Stimmen im Young Corner (WANN & WO)

Text-Block

Ein Beitrag von
Muhammad Kudusov