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Kindheit, Jugend und Gesellschaft X

April 2022

Festspielhaus Bregenz

Aufgrund von COVID-19 wurde das Sympo­sium von April 2020 auf April 2022 verscho­ben.
Es sind Einzel­se­mi­nare für das Jahr 2021 in Planung.

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Sehr geehrte Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer der Sympo­sien Kind­heit, Jugend und Gesell­schaft!

Wie wollen wir Menschen auf diesem Plane­ten leben? Diese Frage stel­len junge Menschen in zuneh­mend skep­ti­schem Ton. Sie verlan­gen keine philo­so­phi­schen, viel­mehr lebens- und über­le­bens­prak­ti­sche Antwor­ten – und tref­fen in ihren Anlie­gen durch­aus auf Reso­nanz bei Vertreter*innen der erwach­se­nen Genera­tio­nen: Wir suchen nach Lösun­gen für den sozia­len Nahraum, in der Nutzung digi­ta­ler Medien, im Ausge­stal­ten von Bildung und Arbeit, im Auftei­len und Nutzen von Ressour­cen, in unse­ren Alltags­rou­ti­nen mit ihren sozia­len und ökolo­gi­schen Auswir­kun­gen, vor Ort und welt­weit.

Dabei stehen die großen Umwäl­zun­gen unse­rer Zeit in engem Zusam­men­hang dazu, wie ausge­wo­gen sich unser Innen­le­ben als Einzelne gestal­ten lässt: Wie resi­li­ent wir uns unter hohen Belas­tun­gen verhal­ten können, wie es um unsere mentale Gesund­heit bestellt ist. Die Entwick­lung unse­rer Fähig­keit, auch in heraus­for­dern­den Lebens­la­gen umsich­tig zu sein, wird zum Schlüs­sel für ein fried­li­ches Zusam­men­le­ben.

Mit unse­rer Veran­stal­tung fokus­sie­ren wir deshalb Fragen der menta­len Gesund­heit und des Bildens von Gemein­schaf­ten. Grund­la­gen und Wirk­kräfte auf die mentale Gesund­heit werden aus unter­schied­li­chen Blick­win­keln reflek­tiert und hilf­rei­che Formen der

Beglei­tung ab der frühen Kind­heit und bis ins Jugend­al­ter im pädago­gi­schen, thera­peu­ti­schen und sozia­len Handeln zugäng­lich gemacht. Ein beson­de­res Augen­merk gilt dem Gestal­ten von Lösun­gen für jedes einzelne Kind und in Grup­pen – und, immer freud­voll, der Entwick­lung von Lösun­gen durch die jungen Menschen selbst.

Wir freuen uns sehr, wenn wir Sie zum Sympo­sium 2022 begrü­ßen dürfen!

Carmen Feucht­ner, Gerhard König (Welt der Kinder) im Namen der Koope­ra­ti­ons­part­ner:

Chris­toph Hack­spiel, Beate Huter (Vorarl­ber­ger Kinderdorf)/Wolfgang Katsch, Gerd Konklew­ski, Chris­tian Posch (SOS-Kinderdorf)/Manfred Ganahl (Stif­tung Jupident)/Wolfram Metz­ger (pro mente Vorarlberg)/ Martina Gasser, Maria Feur­stein (Insti­tut für Sozialdienste)/Walter Schmolly, Jona­than Jancsary (Caritas)/Georg Posch, Annette Tschann (aks gesund­heit)

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Das Sympo­sium wird als Fort­bil­dung für die Gesamt­ta­gung aner­kannt.
Fort­bil­dungs­punkte: 20 DFP/Ärzt*innen, 22 AE/Psychotherapeut*innen
Psycholog*innen _ 18 E ange­sucht.